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Warum ausgerechnet KINDER IN NOT?

Maedchen klein Zopf

Mit wenigen Mitteln viel erreichen
Das „kleine" Kinderhilfswerk nimmt in der Entwicklungs-Zusammenarbeit eine wichtige Rolle ein und übernimmt spezifische Funktionen. Absolute Grösse und Finanzkraft sind dabei nicht die Hauptsache. Flexibilität, Know-how und langjährige Erfahrung kommen zum Tragen. So erreicht KINDER IN NOT mit wenigen Mitteln eine maximale Wirkung. Das gilt auch für die Zusammenarbeit bei Projekten: Mit einer schlanken Organisation und Fachleuten, die sich vor Ort auskennen, lassen sich Bedürfnisse detailliert absprechen, Massnahmen genau zuschneiden und eingehende Kontakte mit den Menschen knüpfen, für die die Projekte zugeschnitten sind.

Überschaubar und konkret
KINDER IN NOT konzentriert sich auf wenige Projekte. Die ausgewählten Projekte sind überschaubar und integrieren sich in den Alltag eines Dorfes oder einer ländlichen Gemeinde. Die Bevölkerung trägt die Projekte mit und macht sie zu den ihren. Da das Hilfswerk ohne grossen Aufwand die Kommunikation zu den Menschen im Projektgebiet aufnehmen und ein Beziehungsnetz knüpfen kann, nimmt es auch die sehr spezifischen lokalen Gegebenheiten, Gesellschaftsstrukturen und Ressourcen wahr. So kann es konkret Erfahrungen, Kenntnisse und Mittel mit den betroffenen Menschen teilen, ergänzen und sich mit ihnen austauschen.

Zusammenarbeit und Respekt
Wer sich so kennen lernt, den Alltag teilt, denselben Problemen begegnet, gewinnt Vertrauen und Respekt. Das gilt für beide Seiten. Partnerschaft entsteht, menschlich und praktisch kommt ein Austausch zustande. Konstruktive Beziehungen fliessen mit ein ins Projekt, neue Methoden und Technologien wiederum ergänzen den Alltag wirksam, ohne ihn umzukrempeln.

In der Entwicklungszusammenarbeit kann KINDER IN NOT Lösungen fördern, die von innen getragen sind und deshalb dauerhaft, nachhaltig und im Einklang mit der Gemeinschaft weiter wirken.