Aktuell

Reisebericht Senegal 2024

Montag, 8. Januar 2024 (Nianing)

- Empfang herzlich von Schwester Marthe, aber Aufregung, weil ein Neugeborenes aus Ngascop erwartet wurde.

- Kaffee dankend angenommen und es wurde gleich Frühstück aufgetischt

- Rundgang durch die Schlaf- und Spielräume, zuerst der Grossen im Erdgeschoss und danach der Kleinen im 1. Stock

Vor dem Mittag: Ankunft des neugeborenen Mädchens Faty, dessen Mutter bei der Geburt am 5. Januar 2024 verstorben war. Sie wird begleitet von der jungen Schwester und der Mutter der Verstorbenen sowie dem Vater des Ehemanns der Verstorbenen, der gleichzeitig der "Imam" im Dorf Ngascop ist.

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Reisebericht Senegal 2024

Dienstag, 9. Januar 2024 (Mont-Rolland, Pambal und Maison du Prêtre)

10 Uhr Ankunft in Mont Rolland beim Lycée Brave Hyppolite, welches 1992 erbaut worden war. Wir machen einen selbstständigen Rundgang mit Besichtigung des Areals, des Gefälles und der Gebäude. Vorstellung beim neuen Rektor Damien Quenum, der uns zusammen mit dem Elternvereinspräsidenten und dem Sekretär auf dem Gelände herumführt.

 

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Reisebericht Senegal 2024

Mittwoch, 10. Januar 2024 (Cap des Biches, Saly, Foyer des Jeunes in Thies)

Fahrt nach Cap des Biches mit kleineren Umwegen rasch gefunden. Besichtigung des Quartiers, aus dem die Kinder für den gewünschten Kindergarten kommen. Nach unserer Einschätzung wohnen in diesem Quartier eigentlich keine armen Leute, für die wir einen Kindergarten bauen müssten. Nach einem kurzen Abstecher zum Strand mit Fotoshooting vor einem traditionellen, reich bemalten Fischerboote, genannt Piroge. Abenteuerliche Weiterfahrt entlang dem Meer bis Saly, wo haufenweise solcher Fischerboot auf den nächsten Fang warten. Saly wirkt auf uns nicht so für europäische Touristen geeignet, wie wir dachten.

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Reisebericht Senegal 2024

Donnerstag, 11. Januar 2024 (Bambey und Djourbel)

08:15 Uhr holt uns Pierre im Hotel und Agnes bei sich zu Hause ab. Wir fahren zur Schule Sainte Croix in Bambey, wo wir zuerst ein paar Klassen besuchen. Auf Frage von Pierre kennen die Schüler in allen Klassen Agnes Benz beim Namen und zeigen ihre Begeisterung. Pierre, den Direktor aller Schulen, kennen sie zu seinem Erstaunen nicht in jeder Klasse. 

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Reisebericht Senegal 2024

Freitag, 12. Januar 2024 (Keur Martin, Tattaguine, Mbadate und Ngoye)

07.20 Uhr steht Rahim vom deutschen Hilfswerk Wasser für Senegal, unser heutiger Fahrer und Begleiter, bereits in der Hotelhalle. Zu unserem Erstaunen hat er sein eigenes Fahrzeug dabei und nimmt uns mit.

Wir fahren südwärts über Mbour und ostwärts nach Keur Martin, wo Brave Hyppolite vor ca. 20 Jahren eine Primarschule gebaut hat, und lernen auf der Fahrt Rahim besser kennen.

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Wir stellen vor: unsere Partnerorganisation HISON

1987 reiste die Studentin Doris Addo für ein Austauschsemester von Ghana in die Schweiz. Wie eine darauf folgende Liebesgeschichte sich zu einem kleinen Hilfswerk entwickelt erfahren Sie hier. 

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KINDER IN NOT in der Obwaldner Zeitung

Im Februar berichtet die Obwaldner Zeitung über eine grosszügige Spende, die unser Hilfswerk erhalten hat.

Der Schweizer Müesli Produzent Bio-Familia stellt seit Jahren Müesli aus Versuchs- und Überproduktion an Schul- und Jugendlagern zu einem Kleinstbetrag zur Verfügung. Die Einnahmen davon haben sie nun unserem Hilfswerk KINDER IN NOT gespendet. Wir haben uns sehr über die Spende gefreut mit der wir notleidenden Kindern effektiv und langfristig helfen können. 

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Weltfrauentag, 8. März 2022: Die Geschichte von Philomène aus Senegal

Ein Traum geht in Erfüllung

Ich bin Philomène Tine aus Senegal in Westafrika. Geboren bin ich in 1995 im kleinen Bauerndorf Mbadate, in der Region Fatick. Ich habe die Grundschule sowie das Collège in Mbadate und später das Lycée in Niachar besucht.

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Wir stellen vor: unsere Partnerorganisation Hand für Afrika

«Bildung ist die allermächtigste Waffe, die uns zur Verfügung steht, um die Welt zu verändern.» 

Inspiriert von diesem Zitat von Nelson Mandela setzt sich unsere Partnerorganisation Hand für Afrika als oberste Priorität für die Schulbildung ein. Mehr über die Gründung, das rund 20-jährige Bestehen des Vereins und die engagierte Präsidentin erfahren Sie hier. 

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Abschlussprojekt von Lyenn Heller von der Schule in Schötz

Wir danken Lyenn Heller herzlich mit ihrem Marktstand und dem Verkauf von selbstgebackenen Zöpfen, Kuchen und Muffins.

Einen Teil der Einnahmen des Verkaufes wurden als Spende an unser Hilfswerk KINDER IN NOT überwiesen.

Wir von KINDER IN NOT wünschen Lyenn Heller alles Gute und nochmals vielen Dank für ihr tolles Engagement.

 

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Interview mit Barbara Lips, Geschäftsführerin des Schweizerischen Hilfswerks KINDER IN NOT

 

 

 

Testinhalt

Interview mit Alain Luchsinger dem Präsidenten des Schweizerischen Hilfswerks KINDER IN NOT